ALTE BURG GMÜND

KUNST & KULINARIK

 

Die ehrwürdigen Räumlichkeiten auf der Alten Burg bieten mit dem Gotischen Keller, dem Ritter- und dem Lodronsaal weitere schöne Ausstellungsräume in der Künstlerstadt Gmünd. Das Programm ist hier, im Unterschied zu Stadtturm und Galerie Gmünd, ein Gemischtes. Vor allem Kärntner Künstlern und solchen aus Partnerstädten bzw. Partnerkulturvereinen, aber auch Schulen und Behindertenwerkstätten wird hier die Möglichkeit geboten, Arbeiten in großem Rahmen zu präsentieren.


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KLAUS FROST

Malerei

Vernissage: FR, 27. April 2018, 19.30 Uhr; zu sehen bis 31. Dezember 2018

Die ehrwürdigen Räume der Alten Burg bietet 2018 dem heimischen Künstlern KLAUS FROST (A) eine interessante Ausstellungsfläche. Der Humanbiologe, Erkenntnistheoretiker und Künstler verarbeitet seine wissenschaftlichen Erkenntnisse auf intuitive Weise in seinen scheinbar abstrakten Malereien, stets auf der Suche, den Zusammenhang von Gehirn und Bewusstsein in seiner künstlerischen Arbeit darzustellen. Als Künstler versucht Klaus Feistritzer die Welt und ihre Bewohner mit seinen Bildern auf intuitive und ganzheitliche Weise künstlerisch zu erfassen. Um seinen naturwissenschaftlichen Zugang zur Welt von seinem künstlerischen Zugang abzugrenzen, malt er unter dem Künstlernamen Klaus Frost.
Die Welt ist im Kopf. Und in diesen schaut Klaus Frost mit den Bildern seiner neuen Serie, die er im ersten Halbjahr 2018 auf der Alten Burg präsentieren wird. Wissenschaftliche Erkenntnisse über den Zusammenhang von Gehirn und Bewusstsein werden in den Arbeiten künstlerisch dargestellt. So werden scheinbar abstrakte Bilder zu gegenständlichen Kunstwerken.

Download Einladung Klaus Frost






 RÜCKBLICK 2017:

 

VALENTIN OMAN
Malerei & Grafik

In den ehrwürdigen Räumlichkeiten der Alten Burg präsentiert der renommierte österreichische Künstler Valentin Oman erstmals eine Auswahl seiner Werke in Gmünd! Wie kaum ein anderer hat Valentin Oman die künstlerische Entwicklung Kärntens und des Alpe-Adria-Raumes in den letzten sechs Jahrzehnten mitgeprägt, kaum ein Künstler, der mit mehr Arbeiten im öffentlichen Raum vertreten ist. Durch die ihm eigentümliche, aufwändige Technik der Überlagerung, Collagierung und Freilegung von Farbschichten entstehen Arbeiten, die das Innerste offenbaren. Dabei steht im Werk des Künstlers immer der Mensch im Mittelpunkt - der Mensch in allen nur denkbaren, erlebbaren und erfahrbaren Variationen seines Seins.

Valentin Oman arbeitet in Serien, deren bekannteste und umfangreichste - „Ecce Homo“ - den Künstler mit Unterbrechungen bereits seit Jahrzehnten beschäftigt: Hochformatige Werke mit weitgehend aufgelösten menschlichen Konturen in der unverkennbaren Handschrift des Künstlers. Die Ausstellung präsentiert neben eindrucksvollen neuen Arbeiten aus der Serie „Ecce Homo“ eine Auswahl von Zeichnungen und Rostbildern des bedeutenden Kärntner Künstlers.

Valentin Oman ist zeitgleich auch mit zwei Arbeiten in der Galerie Miklautz vertreten, die sich heuer in einer Gruppenausstellung dem Thema „kopf.head.glava“ zuwendet und damit Teil des vom Kärntner Kunstvereins initiierten Gesamtkunstprojektes 2017 „kopf.head.glava“ ist.

Zu sehen bis 26. Oktober 2017 bei freiem Eintritt
Juni, September, Oktober | MI-SO, 11.30 bis 20.00 Uhr
Juli, August | täglich von 11.30 bis 20.00 Uhr


Fotos von der Ausstellungseröffnung

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